Inbesondere deshalb, dass die Cross-Plattform Entwicklungen zunehmen – nicht zuletzt aufgrund des stetig wachsenden Mobile-Segments und der Diversität der Endgeräte – sollte man beim Design von Websites häufig vom allseits bekannten 960 Grid-System lösen und auf ein flexibles Grid (auch bekannt unter Responsive Design) zurückgreifen.
Ich habe hier über das Smashing Magazine ein sehr gutes Grid-System gefunden, dass anders wie bei den meisten responsive Grids, eine fixe Spaltenbreite zurgrunde liegt.
Sicherlich ist es schwerer in flexiblen Ausmaßen zu konzipieren und zu layouten (hier muss man dann Prioristäten vergeben) aber es macht sich insbesondere dann bezahlt, wenn man mit unterschiedlichsten Endgeräten auf den gleichen Content zugreift.
Habe hier ein weiteres Remote Testing Tool gefunden. Hierbei handelt es sich zwar auch um einen unmoderiertes Testverfahren d.h. asynchron, die Vorteile jedoch: Es werdern Tonaufzeichnungen gemacht und die Probanden kommen direkt aus einem Panel.
Der Nachteil: So wie ich das sehe können nur amerikanische Probanden herangezogen werden.
Für das ein oder andere internationale Projekt sicherlich interssant. Insbesondere deswegen, da ein Proband nur ca 30 Dollar kostet.
Ein nettes Tool mit dem man Adhoc Wireframes aus bestehenden Seiten erstellen kann. Sicherlich sinnvoll um z.B. Status Quo mit neuen Konzepten zu vergleichen oder einen Blick auf visuelle Hierarchie und Abstände/Weißräume zu werfen.
Habe hier ein nettes Tool gefunden mit dem man 5 Sekundentests durchführen kann.
Der Clou: Man kann seine Seite eintragen und auch selbst schnell an anderen Tests teilnehmen,
um Anderen zu helfen. Ganz nach dem Motto “Helf ich dir hilfst du mir”.
Nach Pidoco ein weiterer interessanter Webservice, der es ermöglicht online Prototypen zu entwickeln und diese auch dem Kunden zur Besprechung zur Verfügung zu stellen.
Damit die erstellten Lösungen nicht einfach nur simple, statische Wireframes sind, hat sich der Hersteller einer neuen Sprache für Nicht-Programmierer einfallen lassen “Flow”.
Ein weiterer positiver Ansatz ist die Wiederverwendung von validem HTML und CSS Code.
Der Prototyp kann direkt in ein entsprechendes Grundgerüst überführt werden. Dies ist bei anderen Lösungen eher bedingt oder garnicht der Fall.
Ein weiterer techniklastiger aber hilfreicher Fund beim Smashing Magazine:
Hilfreiches Tool...
When Can I Use… is a compatibility table that shows which upcoming Web technologies are compatible with which existing browsers. Select from HTML5, CSS3, SVG and a multitude of other technologies, then specify which browsers and versions you want to know about, and it spits out a table that tells you what’s supported and what’s not (including partial support).
Given the wealth of technologies that are just beginning to be available for general use, this table could be a lifesaver for designers who aren’t sure how compatible certain properties and attributes are. Rather than waste time on development only to find out that your nifty code doesn’t work in half the browsers out there, you can turn here to find out first.