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Neue webbasierte Prototyping Lösung quplo
Nach Pidoco ein weiterer interessanter Webservice, der es ermöglicht online Prototypen zu entwickeln und diese auch dem Kunden zur Besprechung zur Verfügung zu stellen.
Damit die erstellten Lösungen nicht einfach nur simple, statische Wireframes sind, hat sich der Hersteller einer neuen Sprache für Nicht-Programmierer einfallen lassen “Flow”.
Ein weiterer positiver Ansatz ist die Wiederverwendung von validem HTML und CSS Code.
Der Prototyp kann direkt in ein entsprechendes Grundgerüst überführt werden. Dies ist bei anderen Lösungen eher bedingt oder garnicht der Fall.
Quplo in der Beta-Version findet man hier:
Web-based prototyping software for interaction designers: quplo.
Kostenlos die Navigation einer Website überprüfen – mit Naview
Ein neues interessantes Tool, mit dem es möglich ist die Navigation einer Seite zu überprüfen – und das auch noch kostenlos.
Sicherlich einen Blick wert!
Naview – Create easier navigations through prototyping and testing.
Browser-Kompatibilität prüfen mit… “When Can I Use…”
Ein weiterer techniklastiger aber hilfreicher Fund beim Smashing Magazine:
When Can I Use… is a compatibility table that shows which upcoming Web technologies are compatible with which existing browsers. Select from HTML5, CSS3, SVG and a multitude of other technologies, then specify which browsers and versions you want to know about, and it spits out a table that tells you what’s supported and what’s not (including partial support).
Given the wealth of technologies that are just beginning to be available for general use, this table could be a lifesaver for designers who aren’t sure how compatible certain properties and attributes are. Rather than waste time on development only to find out that your nifty code doesn’t work in half the browsers out there, you can turn here to find out first.
Hier gehts zu When-Can-I-Use.
CSS3 Generator mit gängigen Workarounds für diverse Browser
Gefunden beim Smashing Magazine:

CSS3 Generator
CSS3 is coming. Although legacy browsers do not support new CSS3 features, modern browsers already offer a good measure of support. And you can use them right away, thus improving the user experience while avoiding dirty tricks in your source code. Websites do not have to look the same in every browser, so you can feed modern browsers advanced CSS while displaying a less enhanced version to users on older browsers.
But CSS3 has a variety of new features, and if you haven’t played around with them yet, applying them to your designs might be a bit tricky and time-consuming. Luckily, the design community has released some helpful time-savers for CSS3 coding, all of which showcase the potential of CSS3 and generate code on the fly.
CSS3, please! is a cross-browser CSS3 rule generator that enables you to produce CSS3 properties in your browser window. You can see the results of your inline changes in real time in a preview box. The generated code contains workarounds for legacy browsers, so your CSS rules will remain cross-browser compatible. You can also toggle rules on and off to see how your design is affected. The tool has templates for rounded boxes, box shadow, box gradient, RGBa, box rotate and the @font-face attribute.
CSS3 Generator is similar, but it also explains each CSS3 value and shows the browser requirements of every rule. The tool also generates code for text shadow, multiple columns, box resize, box sizing and outline.
Both tools will come in handy if you want to test any of the CSS3 properties or get cross-browser code that uses the advanced features of modern browsers and accommodates the weaknesses of legacy browsers.
IO-Graphica – Der Arbeitsvisualisierer
Habe hier eine coole Anwendung gefunden, welche einen Arbeitstag am PC visualisiert. Es entstehen Kunstwerke, die durch unterschiedliche Nutzungsverhalten völlig unterschiedlich aussehen können.
Für alle die schon immer ein Bild “Meine Photoshop-Nutzung” an die Wand hängen wollten
Die Software zum Erstellen dieser Kunstwerke gibt es hier!
Axure Gesten-Vorlagen für Multitouch Prototypen
Habe eine Axure Library gefunden, die sehr hilfreich sein kann, wenn man Multitouch Interfaces prototypisieren möchte.
Unter Axure.com findet man zudem noch viele weitere Libraries, die bei der täglichen Arbeit unterstützen: u.a. Grid-Systems, Blindtexte, Mobile-App Templates, Widgets u.v.m.
Ein regelmäßiger Besuch ist das allemal wert.
Feng GUI – Vorhergesehene Wahrnehmungsverläufe im Web
Ein sehr interessantes Tool ist Feng GUI mit dem man die Wahrnehmungsverläufe von Websites vorhergesagt werden können (ähnlich einem Eye-Tracking Verfahren). Vorteil dieser Methode: es kostet nichts, liefert aber relevante Vorhersagen, durch die man einen “Blick von außen” auf das Design erhält.
Einen Beitrag zum Tool (insbesondere welche Faktoren in die Analyse mit einfließen) gibt es hier:
Feng-Gui’s Predictive Heatmaps Let Graphic Designers See Things Through Others’ Eyes.
Das Tool an sich gibt es hier!
Ein ähnliches Produkt ist GoodGaze (eine deutsche Entwicklung), welches auch auf diesem Blog vorgestellt wurde.
Axure Widget Library für Skribble Look
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Habe hier eine sehr gute Widget-Library für Axure gefunden, die einen Skribble Look simuliert.
Einige Prototyping Werkzeuge wie Pidoco haben dies ja bereits in ihren Lösung von Haus aus integriert.
Der Vorteil liegt auf der Hand:
Der Prototyp wird nicht als finales Produkt wahrgenommen, sondern wirklich als Prototyp mit dem strukturelle Designentscheidungen getroffen werden. So liegt der Diskussionsfokus auf der Funktionalität bzw. dem Aufbau und nicht auf der grafischen Erscheinung. Mitgeliefert zur Widget-Library wird eine passende Schriftart.
Die Library gibt es hier kostenlos zum Download
Kollaboratives Prototyping mit Axure
Habe auf einem anderen Blog ein interessantes Vorgehen gefunden,
mit dem Axure Prototypen mit Post-Its versehen werden können und
somit kollaborativ weiterentwickelt bzw. abgestimmt werden können.
Das ganze funktioniert wie folgt:
1. Bei Protonotes anmelden und einen Code-Snippet zugeschickt bekommen
2. Das Headinsert Tool herunterladen und in den Axure Prototyp Ordner kopieren.
3. In das Tool den HTML Code einfügen
Fertig.
Dann kann man den Prototypen online stellen und den Link an Evaluatoren verteilen,
die dann mittels Post-it’s ihre Kommentare hinterlassen.
Das beste bei der Geschichte: Es ist kostenlos!
Vielen Dank für den interessanten Beitrag unter:






