Eine nettes Open-Source Framework zur Visualiserung von zeitabhängigen Daten. Das tolle ist, das Framework kann eine Vielzahl von Formaten verstehen und bietet sogar Connectoren zu Twitter, Facebook, YouTube usw. Zudem gibt es sogar ein WordPress Plugin.

Ich werde es auf jeden Fall demnächst einmal testen.
Das Framework findet man hier: Timeline.
Ein interessanter Artikel über die Rolle von Emotionen.
Nach Norman gilt es im Design (sei es ein Webseite, eine App oder irgendein Produkt) 3 Ebenen die angesprochen werden müssen:
- Visceral (meist verbunden mit dem Ersteindruck beeinflusst durch unsere Kultur und unsere Erfahrungen)
- Behavioral (meist durch die Interaktion beeinflusst)
- Reflective (schafft es das Design dass wir als Nutzer Zusammenhänge verstehen, interpretieren und das Ganze für uns oder andere reflektieren).
Um positiv Emotionen zu erzeugen d.h. alle 3 Ebenen anzusprechen gibt es laut dem Artikel mehrere Techniken:
- Humor
- Wiedererkennung
- Dissonanz
- Ton der Ansprache
- Motivation/Anteilnahme
Den ganzen sehr guten Artikel mit Beispielen findet man hier:
Not Just Pretty: Building Emotion Into Your Websites | Smashing UX Design.
Für alle Interaktionsdesigner sollte das Zeichnen/Sketchen Pflichtprogramm sein.
Hier eine tolle Anleitung wie man diverse Dinge angehen und worauf man beim Skribbeln achten sollte. Insbesondere die Methode in Layers zu arbeiten hat mich überzeugt.

Die Anleitung findet man beim Smashing Magazine:
The Messy Art Of UX Sketching | Smashing UX Design.


Jeder kennt das Problem bei der Prototypen-Entwicklung für mobile Endgeräte: die Diversität der Endgeräte sowie die neuartigen Interaktionsformen wie Swype, Pan etc. Da geht klassichen Tools wie Axure etc. schnell die Luft aus. Jetzt gibt es allerdings ein Prototyping-Toolhersteller, der dies adressiert und sogar flexible Layouts sowie Komponentenbibliotheken für die unterschiedlichen Arten der Endgeräte bereitstellt. Das Tool ist webbasiert und muss gemietet werde. Einen Einblick erhält man allerdings mit einem beschränkten kostenfeien Zugang.
Sicherlich einen Blick wert: Proto.io.
Hier findet man jede Menge Axure Libraries für jede Art von Projekt: von Software für OSx, Facebook Pages bis hin zu iPhone und Android.
Leider sind diese kostenpflichtig, was sich jedoch im Rahmen hält und sicherlich so eine Überlegung wert ist, bevor man selbst Hand anlegt.
Hier gehts zu den Axure Bibliotheken:
Libraries | Axutopia.
Sehr guter Einstieg für alle die Photoshop für Webdesign lernen möchten. Auf diesem Blog gibt es 35 Tutorials, wie spezielle Seiten mit PS gelayoutet wurden:
35 Photoshop Tutorials for Website Layouts | Vandelay Design Blog.
Einige Beispiele:



Eine Alternative zur langweiligen Datenschutz-Erklärung.
Mit wenigen Klicks gelangt man zu einer ansprechenden und rechtlich konformen Datenschutz-Erklärung und das Ganze ist auch noch kostenlos.
iubenda – Privacy Policy generator.
Inbesondere deshalb, dass die Cross-Plattform Entwicklungen zunehmen – nicht zuletzt aufgrund des stetig wachsenden Mobile-Segments und der Diversität der Endgeräte – sollte man beim Design von Websites häufig vom allseits bekannten 960 Grid-System lösen und auf ein flexibles Grid (auch bekannt unter Responsive Design) zurückgreifen.
Ich habe hier über das Smashing Magazine ein sehr gutes Grid-System gefunden, dass anders wie bei den meisten responsive Grids, eine fixe Spaltenbreite zurgrunde liegt.
Sicherlich ist es schwerer in flexiblen Ausmaßen zu konzipieren und zu layouten (hier muss man dann Prioristäten vergeben) aber es macht sich insbesondere dann bezahlt, wenn man mit unterschiedlichsten Endgeräten auf den gleichen Content zugreift.
Das Grid System findet man hier zum Download:
Golden Grid System.

Häufig wird viel Zeit und Geld in eine ausgiebige Anforderungsanalyse gesteckt, um letztendlich die Essenz der Erkenntnisse in sog. Personas zusammen zu fassen.
Diese dienen dann als Kommunikations- und Disksussionsmittel. Nur nicht allzu selten gehen diese trotzdem im Projektteam unter. Ein Konzept, was die Auseinandersetzung mit der Persona fördert findet man FlickR: die Zielgruppe in Bildern kommunizieren. Würde man dies noch mit Szenarien z.B. zu den einzelnen Gegenständen koppeln hätte man soetwas wie explorative Personas. Sicherlich ein sehr interessanter Ansatz.
Beispielhafte Personas bei Flickr