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Artikel Tagged ‘Discount Evaluation’

UserTesting: Quick&Dirty Usability Testing

UserTesting: Remote Usability Testing

UserTesting: Remote Usability Testing

Habe hier ein weiteres Remote Testing Tool gefunden. Hierbei handelt es sich zwar auch um einen unmoderiertes Testverfahren d.h. asynchron, die Vorteile jedoch: Es werdern Tonaufzeichnungen gemacht und die Probanden kommen direkt aus einem Panel.
Der Nachteil: So wie ich das sehe können nur amerikanische Probanden herangezogen werden.
Für das ein oder andere internationale Projekt sicherlich interssant. Insbesondere deswegen, da ein Proband nur ca 30 Dollar kostet.

Das Tool/den Anbieter findet man hier: http://www.usertesting.com/

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Design-Entscheidungen: Bauchgefühl VS Daten

Ein sehr interessanter Artikel über Design das zum einen aus dem  Bauch heraus entschieden wird gegen Design, das man nur mit 2 Nutzer evaluiert. Ein sehr spannendes Ergebnis, wobei die Kernaussage ist: Testen ist selbst mit minimaler Probandenanzahl besser, wie sich rein auf seine Expertise zu verlassen. Diese Richtlinie habe ich auch bereits in einigen kleinen Usability-Test feststellen können:

In my two examples, the probability of making the right design decision was vastly improved when given the tiniest amount of empirical data: observing your own parents, or testing 2 users per design.

Of course, a bigger study would be better, but any data is better than no data. How many design decisions do you make without any empirical observation of your customers’ behavior?

Den ganzen Artikel gibt es hier:

Guesses vs. Data as Basis for Design Recommendations Jakob Nielsen’s Alertbox.

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Loop11 – Asynchrone Remote Usability-Testing Software

Loop11 - Asynchrone Remote Usability-Test Software

Loop11 - Asynchrone Remote Usability-Test Software

Loop11 ist eine neue asynchrone Remote Usability-Test Software im Beta Stadium.

Mit ihr ist es möglich Usability-Tests unkompliziert über das Web durchzuführen. Probanden gelangen über einen Link oder eine Einladung auf die Seite von Loop und müssen hier, wie bei einem klassischen Test, bestimmte Aufgaben erfüllen, die der Testleiter zuvor im Programm definiert. Die zu bewältigende Aufgabe bekommen die Teilnehmer am oberen Rand des Browser-Fensters zu sehen. Loop legt sich dabei über die bestehende Seite bzw. fordert die Informationen von der zu testenden Seite an und stellt diese 1:1  während des Test dar.Ist eine Aufgabe abgeschlossen kann das der Teilnehmer angeben und gelangt zum nächsten Task.

Die Interaktion wird während der Nutzung aufgezeichnet und kann im Anschluss an den Test (eigentlich sofort) angesehen und ausgewertet werden.

Dies ist kein sonderlich neues aber sehr interessantes Konzept. Zuvor gab es ähnliche Lösungen von z.B. SirValuse mit LeoTrace und Keynote mit WebEffective. Letzteres hatte ich bereits letztes Jahr interessehalber angefragt.

Der Vorteil der Software jedoch ist, das es momentan noch kostenfrei ist Studien zu Testzwecken anzulegen und die Nutzung nur vergütet werden muss, sobald man z.B. mehr wie 2 Tasks testen möchte (so wie ich das sehe). Wenn man dies mit den mehreren Tausend Euro teuren Lösungen vergleicht ist es sicherlich ein sehr interessantes Modell, um schnell und mit geringem Aufwand asynchrone Usability-Tests durchzuführen.

Ein weiterer Vorteil dieser Methodik ist die Probandenakquise, die direkt über das Internet z.B. in Form von Bannern auf Webseiten oder in Form von Mailings stattfinden kann. Hohe Kosten z.B. in Form von Vergütungen, Labormieten und aufwendige händische Auswertungen fallen weg. Auch die häufig problematische Terminfindung fällt weg. Jeder nimmt dann am Test teil, sobald er Zeit dafür findet.

Im Gegenzug fehlt es hier an wertvollen qualitativen Daten, wie z.B. das Feedback während des klassischen Tests im Labor in Form von Worten und der Körpersprache. Der Testleiter kann nicht auf mögliche Fragestellungen reagieren oder an gewissen Stellen nachhaken. Es gilt wohl immernoch die Devise: weniger Aufwand, weniger Erkenntnisse.

Trotz allem ist es eine sehr interessante Software, die ich mir näher ansehen werde.

Ich habe meinen Account beantragt. Sobald ich erste Erfahrungen mit dem Programm gemacht habe, werde ich diese hier posten. Ich bin gespannt…

Wer die Software auch mal ausprobieren möchte, findet sie hier:
Loop11

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Usabilla – Mini Usability-Test Tool

Usabilla ist ein neuer Dient mit dem es möglich ist Screenshots oder Seiten zu integrieren und einem kurzen Test zu unterziehen.
Das Ganze befindet sich im Beta-Stadium und ist zumindest momentan noch kostenfrei. Ein Test ist sehr schnell und wie folgt durchgeführt:

  1. Anmelden
  2. Test anlegen
  3. Screenshots auswählen
  4. Fragen zu jeweiligen Screenshot bestimmen
  5. Probanden per URL zur Umfrage einladen

Der Proband sieht dann nacheinander die Screenshots und kann Punkte und Notizen auf dem Screenshot befestigen.Der Vorteil dieser Methode ist die Dauer. Ein Test ist sehr schnell aufgesetzt und auf der anderen Seite sehr schnell von den Teilnehmern durchgeführt.

Usabilia - Ein Programm zum Diskutieren von Designvorschlägen

Usabilia - Ein Programm zum diskutieren von Designvorschlägen

Ich habe das Tool getestet und muss sagen es eignet sich sehr gut um kollaborativ Designs im Team und mit möglichen Endanwendern zu besprechen. Unter Usability verstehe ich persönlich jedoch die Eigenschaft etwas zu bedienen bzw. die eigentliche Interaktion mit einer Software oder Maschine. Da hier keine Interaktion untersucht wird kann man nicht ganz von einer Usability Optimierung sondern eher von einem klassischen Design-Test sprechen.
Hierfür jedoch eignet sich der Webservice sehr gut.

Probiert es doch ganz einfach auch einmal aus. Die Anmeldung und das Erstellen eines Tests ist wie gesagt kostenlos!

Hier gehts zum Tool:
Usabilla – Transparent Usability – Visual Feedback

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Online Usability Testing ganz einfach! Dank der UX-Suite

UX-Suite der kuehlhaus AG

UX-Suite der kuehlhaus AG

Usability-Testing ist wichtig, doch meist nicht mit den vorgegebenen Budgets vereinbar. Deshalb ist momentan den Trend zum Discount-Usability-Engineering zu erkennen (z.B. in Form von Experten-Reviews usw.). Doch nichts ersetzt eine empirische Maßnahme. Nun stellt sich also die Frage: Wie kann man Nutzertests fahren ohne das diese rekruitiert, eingeladen und vergütet werden müssen? Ein nicht nur sehr kosten- sondern auch zeitintensiver Prozess. Deshalb hat sich die kuehlhaus AG, eine Internetagentur in Mannheim bzw. ich ;-) , ein paar Gedanken hierzu gemacht und softwaregestütze Evalutationsmethoden entwickelt, welche unter dem Begriff User-Experience Suite zusammengefasst wurden.

Ein Blick lohnt sich! http://www.ux-suite.com/

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