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Neues webbasiertes Prototyping Tool für mobile Applikationen

Jeder kennt das Problem bei der Prototypen-Entwicklung für mobile Endgeräte: die Diversität der Endgeräte sowie die neuartigen Interaktionsformen wie Swype, Pan etc. Da geht klassichen Tools wie Axure etc. schnell die Luft aus. Jetzt gibt es allerdings ein Prototyping-Toolhersteller, der dies adressiert und sogar flexible Layouts sowie Komponentenbibliotheken für die unterschiedlichen Arten der Endgeräte bereitstellt. Das Tool ist webbasiert und muss gemietet werde. Einen Einblick erhält man allerdings mit einem beschränkten kostenfeien Zugang.

Sicherlich einen Blick wert: Proto.io.

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Internet Nutzungsstatistiken und Mobile Nutzungsstatistiken

Hier gibts immer aktuelle Zahlen zur Internetnutzung.
Da man dies ab und zu zur Argumentation benötigt, ist das sicherlich eine wertvolle Ressource:

Weltinternetnutzungsstatistiken

weltweite Mobile Nutzung

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Statistisches Bundesamt Deutschland – Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegen

Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegenWIESBADEN –

16% der Internetnutzer wählten sich im Jahr 2010 über das Handy ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Destatis hat die mobile Internetnutzung damit im Vergleich zum Vorjahr um 78% zugenommen: 2009 lag der Anteil der Internetnutzer per Handy noch bei 9%.
Die Verwendung des Handys für den Internetzugang ist jedoch stark altersabhängig. Die Internetnutzer im Alter von 25 bis 34 Jahren waren im Jahr 2010 hierbei die Vorreiter.
Mit einem Anteil von 24% verwendeten sie das Handy für die drahtlose Verbindung ins Internet am meisten, gefolgt von den 16- bis 24-Jährigen mit 20%.

Mit zunehmendem Alter spielt das Handy für den Web World-Wide-Web-Zugang eine immer geringere Rolle: Während 18% der Personen zwischen 35 und 44 Jahren mit dem Handy im Internet surften, lag der Anteil bei den 45- bis 54-Jährigen bei 15%.
Bei den Personen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren nutzten lediglich 10% das Handy für den Internetzugang.
Am seltensten wählten die 65-Jährigen und Älteren diese Art des Internetzugriffs 7%.

Die generelle Internetnutzung von älteren Menschen hat im Jahr 2010 jedoch deutlich zugenommen. Im Jahr 2010 gingen 41% der Personen zwischen 65 und 74 Jahren online. Im Jahr 2009 lag der Anteil noch bei 35%.
Mit einer Zunahme um 6 Prozentpunkte hat die Internetnutzung in dieser Altersgruppe am stärksten zugelegt.
Auch in der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen stieg der Anteil der Internetnutzer deutlich an, und zwar um 4 Prozentpunkte von 61% auf 65%.
Bei den 75-Jährigen und Älteren waren es 16% 2009: 14%; die Personen dieser Altersgruppe hatten mit deutlichem Abstand den geringsten Nutzungsanteil.
Den höchsten Anteil an Internetnutzern hatten im Jahr 2010 die 16- bis 24-Jährigen mit 98%. Insgesamt nutzten drei Viertel 75% aller Personen ab zehn Jahren das Internet 2009: 73%.

Nach wie vor gibt es zwischen älteren Frauen und Männern große Unterschiede in der Internetnutzung. Während knapp die Hälfte 51% der Männer zwischen 65 und 74 Jahren in 2010 im Internet surften, lag der Anteil der entsprechenden weiblichen Altersgruppe nur bei 33%.
Bei den Personen über 74 Jahren nutzten immerhin noch ein Viertel der Männer das Internet, bei den Frauen waren es lediglich 11%.
Auch bei den 55- bis 64-Jährigen unterscheidet sich das Nutzungsverhalten zwischen den Geschlechtern deutlich: hier waren 71% der Männer online, bei den Frauen waren es 58%.

Bei den Jüngeren dagegen sind keine oder nur geringe Geschlechterunterschiede beim Anteil an der Internetnutzung zu finden.

via Statistisches Bundesamt Deutschland – Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegen.

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SEO für mobile Seiten

Das mobile Web ist bereits für viele Websitebetreiber ein echtes Geschäftsmodell. Suchmaschinen bieten diesen auch auf dem Handy eine effiziente Quelle zur Gewinnung neuer Nutzer, da zu einigen Keywords bereits hohe mobile Suchvolumina existieren, insbesondere zu den Themenfeldern News, Sport und Entertainment sowie zu Produkten aus den Bereichen Mobilfunk, Telekommunikation und Handyhersteller. Doch wie wird das Mobilportal zu den relevanten Keywords bei den Suchmaschinen gefunden?

1. Die richtige mobile Domain

Obwohl von einigen globalen Unternehmen mit besten Absichten ins Leben gerufen, ist die .mobi-Domain aus SEO-Perspektive nicht die beste Wahl für die Zieladresse eines Mobilportals. Es empfiehlt sich, auf der bestehenden Online-Domain eine Subdomain m.domain.de oder ein mobiles Unterverzeichnis domain.de/m einzurichten. So kann Google das Mobilportal dem korrespondierenden Onlineportal zuordnen, das häufig schon über den nötigen „Trust“ verfügt, der eine wichtige Grundlage für ein gutes Ranking bildet.

2. Logische URL-Strukturen auf Mobilportal übertragen

Viele Mobilportale bilden ein bereits vorhandenes Onlineportal in einer für mobile Geräte optimierten Darstellung ab. Verfügt das Onlineportal bereits über eine für Suchmaschinen optimierte URL-Struktur, sollte diese soweit wie möglich auf die mobile Subdomain übertragen werden.

Zum Beispiel:
Onlineportal: www.domain/news/article1.html
Mobilportal: m.domain/news/article1.html

3. Browserweiche einrichten

Die meisten aktuellen Smartphones werden von Google mit den Suchergebnissen beliefert, welche auch PCs erhalten. Somit landen die mobilen Surfer auf Onlineportalen, die oft nicht korrekt dargestellt werden und deutlich länger laden. Darüber hinaus gehen dem Portalbetreiber Erlöse über Mobile Advertising verloren, die meist sogar deutlich über denen der Onlinewerbung liegen. Abhilfe schafft eine intelligente Browserweiche, die den Nutzer automatisch auf die mobile Version der gefundenen Detailseite weiterleitet.

4. Mobile OnPage-Optimierung

Die etablierten OnPage-SEO-Maßnahmen können zu einem Großteil vom Onlineportal auf das Mobilportal übertragen werden. Überschriften, Seitentitel und Meta Descriptions können nach denselben Regeln eingesetzt und optimiert werden, wie sie bereits Online genutzt werden.In Ausnahmefällen macht es Sinn, die Seitentitel und Metadescriptions zu kürzen oder umzustellen. Diese werden in den Suchergebnissen auf einigen mobilen Geräten verkürzt dargestellt. Vermittelt sich dem Nutzer aufgrund der automatischen Kürzungen nicht mehr, worum es auf der Zielseite geht, kann sich dies negativ auf die Klickrate auswirken.

viaSEO für mobile Seiten: Google als Traffic-Quelle für Mobilportale – internetworld.de.

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